Anzeige vom 18. September 2026
Deine ausgefallenen Haare sehen gesund aus. Genau das ist der Hinweis.
Kaputte Haare brechen ab. Gesunde Haare fallen ganz heraus. Was das über die Stelle verrät, an der sie gewachsen sind.
Es ist ein Detail, das fast niemand bewusst wahrnimmt. Man sieht die Haare in der Bürste, erschrickt und räumt sie weg. Dabei steckt in ihrem Aussehen die eigentliche Information.
Schau sie dir das nächste Mal genauer an. Sind sie kurz abgebrochen, ausgefranst, an den Enden aufgesplissen? Oder sind sie lang, glatt und am Ende leicht verdickt?
Abgebrochenes Haar ist ein Längenproblem. Da hilft Pflege. Ein vollständiges Haar mit Wurzelende dagegen ist nicht kaputtgegangen. Es hat den Ort verlassen, an dem es gehalten wurde.
Warum die üblichen Produkte daran wenig ändern
Die meisten Mittel gegen dünner werdendes Haar arbeiten an der falschen Stelle. Volumenshampoo, Maske, Kur, Hitzeschutz: Sie alle behandeln die sichtbare Faser. Und das ist auch richtig so, dafür sind sie gemacht.
Nur ist die sichtbare Faser bereits fertig. Sie wird nicht mehr versorgt und nicht mehr verändert. Was dort ankommt, macht sie glatter, glänzender und geschmeidiger. Es entscheidet aber nicht darüber, was als Nächstes nachwächst.
Deshalb kann es passieren, dass das Haar sich gepflegt anfühlt und trotzdem weniger wird. Beides schließt sich nicht aus, weil beides an unterschiedlichen Orten stattfindet.
Wer also das Gefühl hat, alles Mögliche probiert zu haben, hat meistens nicht zu wenig getan. Sondern an der Faser gearbeitet, während die Frage eine Ebene tiefer lag.
Das Haaröl ansehenWas an der Kopfhaut passiert
Jedes Haar durchläuft einen Zyklus. Es wächst über Jahre, ruht einige Monate und fällt dann aus, damit an derselben Stelle ein neues nachkommt. Dass Haare ausfallen, ist also normal. Entscheidend ist, was danach kommt.
Wenn die Wachstumsphase kürzer wird, bleibt dem neuen Haar weniger Zeit. Es wird kürzer und feiner als sein Vorgänger. Beim nächsten Durchlauf wiederholt sich das. Nicht auf einmal, sondern über Jahre.
Genau deshalb wirkt es so widersprüchlich. Man verliert Haare, die völlig intakt aussehen, und bemerkt trotzdem, dass insgesamt weniger da ist. Beides passt zusammen, sobald man auf das Nachwachsende schaut statt auf das Ausgefallene.
In der Anzeige wird das mit einem Vergleich erzählt: Das Haar ist der Samen, die Kopfhaut die Erde. Das ist ein Bild, keine wissenschaftliche Aussage, und es passt trotzdem gut. Denn ein Samen entscheidet nicht allein darüber, was aus ihm wird.
Was sich an der Kopfhaut pflegen lässt
Vorweg, damit die Erwartung stimmt. Ein kosmetisches Haaröl ist kein Arzneimittel und behandelt keinen Haarausfall. Was es kann, ist die Kopfhaut pflegen, und dafür gibt es zu einzelnen Ölen brauchbare Untersuchungen.
Diese vier sind die am besten dokumentierten in unserer Rezeptur:
In einer klinischen Studie bei androgenetischem Haarausfall untersucht, mit einer signifikanten Zunahme der Haarzahl nach sechs Monaten.
PMID 25842469In einer placebokontrollierten Pilotstudie untersucht, mit Verbesserungen bei Haardichte und Haarkaliber.
Rossi et al., 2013In einer klinischen Vergleichsstudie bei weiblichem Haarverlust untersucht, mit positiven Effekten auf das Nachwachsen und die Haardicke.
PMID 33544448Bestandteil einer ätherischen Ölmischung, die in einer randomisierten Studie bei kreisrundem Haarausfall besser abschnitt als die Kontrollgruppe.
PMID 9828867Diese Untersuchungen betreffen einzelne Inhaltsstoffe, nicht das fertige Haaröl. Sie sind der Grund, warum diese Öle in der Rezeptur sind, und kein Nachweis für eine Wirkung des Produkts. Alle Quellen sind unten verlinkt.
Wie die Anwendung aussieht
Ein paar Tropfen gezielt auf die Kopfhaut, nicht in die Längen.
Mit den Fingern, einem Applikator oder einer Kopfhautbürste.
Gern auch über Nacht, danach ganz normal auswaschen. Deshalb fettet es nicht.
Eine 50-ml-Flasche reicht bei täglicher Anwendung etwa zwei Monate. Bei dreimal pro Woche entsprechend länger.
Dann an den Tagen, an denen du das Öl nicht verwendest, zwei- bis dreimal pro Woche, sanft und nur auf intakter Kopfhaut. Nicht am selben Tag wie das Öl.
Was du realistisch erwarten kannst
Das Kopfhautgefühl. Viele beschreiben nach zwei bis vier Wochen griffigeres, voller wirkendes Haar.
Alles, was mit nachwachsendem Haar zu tun hat. Der Zyklus arbeitet in Monaten, nicht in Tagen.
Über Nacht verändert sich nichts, und wer das verspricht, verspricht zu viel. Was sich beeinflussen lässt, ist die Umgebung, in der das nächste Haar entsteht. Und die verändert man nicht mit einem Anwendungstag, sondern mit einer Routine.

Premium BIO Haaröl Wachstum+
50 ml · 34,90 € 39,90 €
- ✓14 pflanzliche Öle und natürliches Vitamin E, darunter Rosmarin, Schwarzkümmel und Kürbiskern
- ✓Für die Kopfhaut entwickelt, nicht als Pflege für die Längen
- ✓Ohne Silikone, Mineralöle und künstliche Zusätze
- ✓Für Frauen und Männer, für alle Haartypen
Aus den Bewertungen
„Es fühlt sich sehr angenehm auf der Kopfhaut an, kein Jucken, kein Brennen. Über die Wirkung kann ich noch nicht viel sagen, dazu wende ich es noch zu kurz an."
„Ob meine Haare besser wachsen, kann ich noch nicht sagen. Aber sie sehen jetzt gesünder aus, sind fülliger und griffiger."
„Die Haare fühlen sich sehr gut an."
Häufige Fragen
Hilft das Öl gegen Haarausfall?
Werden die Haare davon fettig?
Wie schnell zeigt sich etwas?
Ist zusätzlich ein Derma Roller nötig?
Ist es für Frauen und Männer geeignet?
Und wenn es nicht passt?
Herausgeber dieses Beitrags ist Seifenfreund, eine Marke für Naturkosmetik. Die genannten Untersuchungen beziehen sich auf einzelne Inhaltsstoffe und nicht auf das fertige Produkt. Kosmetische Produkte ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung. Quellen: Rosmarinöl, Panahi et al., Skinmed 2015, PMID 25842469. Schwarzkümmelöl, Rossi et al., 2013. Kürbiskernöl, klinische Vergleichsstudie bei weiblichem Haarverlust, PMID 33544448. Lavendelöl, Hay et al., Archives of Dermatology 1998, PMID 9828867. Produktangaben Stand 18. September 2026.